Hier ist man gerne Patient

Swinger-Hospital

Vom althergebrachten und bekannten: „Der Nächste bitte …“ bis hin zum: „Dann machen Sie sich mal frei …“ kennt man in diesem „Hospital“ bis ins kleinste Detail so gut wie jeden Untersuchungsablauf, den man bzw. frau sich bei seinem/ihrem Arzt auch nur vorstellen kann. „Dr. Fabricio Pimeloni“ (Pseudonym) ist nicht nur ausgebildeter Mediziner, sondern (und wahrscheinlich auch viel lieber!) mit Leib und Seele Swinger.

„Oh, wir haben schon ein paar nette Swingerclubs hier in Italien, auch ein paar aus Deutschland kenne ich. Aber, und zwar nicht nur der beruflichen Ambition wegen, in all diesen … oder vielmehr in der Mehrzahl dieser Clubs vermisse ich so „spezielle Abteilungen“. Wo kann man sich schon intensiv und vor allem derart umfangreich seiner Neigung entsprechend, „austoben“? Es verfügt aber auch nicht jeder Club über ausreichend Platz und Fläche, um sich jedem „Thema“ derart zu widmen. Da kam ich auf die Idee mit meinem „speziellen Klinik-Club“. Ich bin zwar hierinnen auch sehr, sehr gerne der liebe Onkel Doktor für meine Handvoll Patientinnen, genauso gerne schlüpfe ich aber auch gelegentlich in die Rolle des zu versorgenden Patienten. Wenn ich ganz ehrlich bin: am liebsten lasse ich mich da von meinen beiden Arzthelferinnen wieder aufs Bein (ich meine natürlich: auf die Beine ;-) bringen …

Die sogenannte „Klinik-Erotik“ ist zwar auch möglich, aber das Hauptaugenmerk liegt doch mehr auf reine Untersuchungs-Spielchen ohne extremere Gangarten, wie Klistieren bis sich die Bauchdecke wölbt oder Zwangsernährung und dergleichen mehr. Nein, in meiner „Klink“ liegt man (oder frau) „nur artig-unartig“ im Bett, läßt sich hegen und pflegen und bei „fiebrigen Anfällen“ dürfen natürlich auch anwesende „Ärzte auf Besuch“ die vielgepriesene Peniscilinspritze setzen. Vorausgesetzt, daß dies auf ausdrücklichem Wunsch der Patientin dann geschieht.

Meine inzwischen gemachte Erfahrung zeigt aber auch, daß es nicht nur der Wunsch der „Patientin“ ist, sondern vielmehr ihr Verlangen danach…

Doch so ganz glücklich ist „Dr. Fabrizio Pimeloni“ trotzdem nicht:
Wenn offiziell bekannt würde, wo wir „praktizieren“ und wer wir wirklich sind – Ärztekammer und Behörden würden unserem Vergnügen sofort einen Riegel vorschieben. Und dann wäre ich nicht nur meinen Job, sondern auch meine „Klinik“ los … samt der heißen Krankenschwestern … obwohl sie weder krank, noch meine eigenen Schwestern sind … ;-))

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