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Willkommen zu einem neuen Artikel unserer Reihe über erotische Spielchen. Nachdem wir beim letzten Mal das Thema Rollenspiele an sich unter die Lupe genommen haben, wollen wir diesmal wieder ein wenig konkreter werden, sprich: Wir haben ein neues Szenario für euch!
Allerdings sind die Grundbedingungen diesmal äußerst variabel. Das Spiel kann daher problemlos sowohl in einer extrem einfachen Variante für Einsteiger als auch in Form eines Fortgeschrittenen-Szenarios gespielt werden. Selbst wenn ihr EroGame noch nie ausprobiert habt, solltet ihr mit der heutigen Geschichte keinerlei Probleme haben; wer es hingegen etwas anspruchsvoller mag, kann dem Ganzen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen eine beliebige Würze verleihen. Wir sind uns sicher, euch mit dem hier präsentierten Szenario ein paar herrliche Stunden verschaffen zu können - alles, was ihr dazu braucht, seid ihr selbst und ein bißchen Phantasie…
Die Grundidee
Im Prinzip geht es um die (in den meisten Fällen eher unrealistische) Situation, daß der Mann partout nichts von der Frau will, obwohl diese nur darauf wartet. Er hat scheinbar wichtigeres im Kopf, und so sehr sich die Dame auch anstrengt, der Hengst läßt sich einfach nicht breitschlagen, ein paar heiße Stunden mit der willigen Stute zu verbringen.
Der Grund dafür aber ist ein ganz einfacher: Mann und Frau haben nämlich zuvor eine Wette abgeschlossen; die genauen Bedingungen hängen von der jeweiligen Variante ab, aber die grundsätzliche Idee ist die, daß Man(n) behauptet, jedem noch so raffinierten Verführungsversuch der Frau widerstehen zu können. Frau ist natürlich völlig anderer Meinung und fühlt sich in ihrer Ehre herausgefordert. Und schon geht´s richtig los…
Was folgt, ist ein filmreifes Drama par excellence, an dem die beteiligten Spieler sicher jede Menge Spaß haben werden - vorausgesetzt, die Beziehung übersteht die nächsten vierundzwanzig Stunden…
Die Wettbedingungen
Um das nochmal klarzustellen: Es geht der Frau (zumindest offiziell) nicht wirklich darum, den Mann ins Bett zu kriegen, es geht vielmehr um die Frage, ob Mann Frau widerstehen kann, wenn sie es darauf anlegt. Somit dreht sich alles um eine „handelsübliche“ Wette: Partei A behauptet, Partei B könne etwas bestimmtes nicht.
Und damit lassen sich drei unterschiedliche Faktoren feststellen, mit deren Hilfe sich diese Grundidee zu völlig verschiedenen Szenarien mit unterschiedlichen Komplexitäts- und Schwierigkeitsgraden ausbauen läßt, ganz nach Belieben der Beteiligten:
Erstens muß festgelegt werden, wie weit die Frau gehen darf, um ihren Mann schwach werden zu lassen: Ist Anfassen tabu? Wieviel Zeit hat sie? Ist er dabei wehrlos? Sind die Bedingungen erschwert? Darf sie Kleidung oder Gegenstände mit einbeziehen, usw.
Zweitens geht es um eine Wette; d.h. der Verlierer zahlt die Zeche. Es muß also klar sein, was der jeweilige Gewinner für eine Belohnung zu erwarten hat, bzw. welche Strafe auf den Verlierer wartet.
Drittens kann man die Situation noch verschärfen, indem die Partner in neue Rollen schlüpfen: Er könnte z.B. der Leibwächter der Hollywood-Diva sein, die ihn zu verführen versucht. Sie könnte eine gefährliche Spionin spielen, die den Top-Agenten des feindlichen Geheimdienstes um ihren Finger wickeln möchte.
In der Definition dieser Wettbedingungen liegt die ganze Würze des Szenarios: Sie erlaubt den Spielern eine ungeheure Vielfalt bei der Gestaltung des Spiels, der Festlegung des Schwierigkeitsgrades und nicht zuletzt der Höhe des „Prickelfaktors“.
Damit ist eigentlich alles gesagt, und erfahrene Rollenspieler können im Prinzip sofort loslegen: Setzt euch zusammen, einigt euch über die Wettbedingungen, und los geht´s.
Für alle anderen haben wir jetzt einen ganzen Haufen konkreter Vorschläge. Also, schnallt euch an!
Wie weit darf die Frau gehen?
Hier ist der Katastrophe Tür und Tor geöffnet. Wenn sich der Mann hier zu gönnerhaft gibt und glaubt, er werde mit allem fertig, hat er schon verloren, denn eine Frau, die ihren Mann wirklich rumkriegen will, schafft das in der Regel auch (spätestens nach der Lektüre unserer Tips)! Der Mann sollte sich also seiner Standhaftigkeit (und damit ist ausnahmsweise mal die volksübliche Bedeutung gemeint) nicht allzu sicher sein, während er mit seiner Partnerin die Bedingungen aushandelt.
Es ist daher durchaus legitim, der Frau ein paar Riegel vorzuschieben - es wird so schon schwer genug.
Hier nun eine Liste der besten und pikantesten Ideen, die beim Aushandeln der Wettbedingungen ein- oder ausgeschlossen werden können:
1) Die Kleidung
Eine der wichtigsten „Problemzonen“ für beide Beteiligten: Läßt der Partner ihr hier freie Hand, ist die Frau ihrem Ziel schon ein ganzes Stück näher: Sie kann anziehen, was sie will, wie sie will und vor allem, wie lange sie will, soll heißen: Die Dame wird nicht nur ihre heißeste Wäsche ausführen, sie wird auch garantiert gut darüber nachdenken, welches Kleidungsstück sie wann, wie und wo (vor allem vor den Augen ihres Mannes) ausziehen wird. Dabei können auch so Gemeinheiten benutzt werden wie zufällig offenstehende Blusen, bis zur Taille geschlitzte Röcke, die erahnen lassen, daß die Dame keine Unterwäsche trägt, Pullover, die gerade so eng sind, daß allen Anwesenden der Atem stockt, usw.
Es bieten sich auch nette Stunts an wie das beiläufige Ausziehen des BHs, während das Oberteilnoch getragen wird (der Flashdance-Effekt) oder das Angebot, beim Wagenwaschen zu helfen und dann im dünnen T-Shirt oder nur einem weitausgeschnittenen Overall zu erscheinen. Und das ist erst der Anfang…
2) Anfassen oder nicht anfassen?
Auch mit der Festlegung dieser Bedingung könnte der Wettstreit vorentschieden werden, wenn Man(n) nicht achtgibt. Zwar sind noch einige Variationsmöglichkeiten denkbar (allgemeine Berührungen erlaubt, Berührung der „erogenen Zonen“ nicht), aber ein talentiertes Weibsbild kann auch mit normalerweise weniger anfälligen Körperregionen Wunder bewirken. Festlegen kann man auch, mit welchen ihrer eigenen Körperteile die Frau den Mann berühren darf (ausschließlich „Handarbeit“, orale Aktivitäten oder gar ganzer Körpereinsatz).
3) Der Zeitfaktor
Ganz entscheidend ist die Frage, wieviel Zeit der Frau für ihre Verführungsversuche zur Verfügung steht. Muß sie ihren Partner binnen ein bis zwei Stunden rumkriegen oder hat er mindestens eine Woche standhaft zu bleiben? Auch hier kann man nach Belieben variieren. Je mehr Freiheiten die Dame in den anderen Kategorien bekommt, umso kürzer sollte der ihr zugebilligte Zeitrahmen sein. Je weniger Verführungsmöglichkeiten ihr bleiben, um so mehr Zeit sollte sie haben. So läßt sich das Spiel immer wieder neu zurechtbasteln.
4) Zusätzliche „Gegenstände“
Es sollte auf jeden Fall abgesprochen werden, ob die Dame zusätzlich zu ihrem Körper und ihrer Kleidung noch weitere Gegenstände mit einbeziehen darf. Auch hierbei sollte Man(n) ausgesprochen vorsichtig sein. Ist der Frau nämlich der eine oder andere Fetisch ihres Mannes bekannt, geht das garantiert ins Auge.
Und so mancher verträgt die Anwendung eines Dildos oder ähnlich tief in die Materie eintauchender Objekte nur bedingt. Hier muß dann unbedingt auch berücksichtigt werden, ob der Mann mit diesen Gegenständen berührt werden darf oder nicht.
5) Örtlichkeiten & Personen
Je mehr Zeit die Partnerin für ihre Versuche hat, umso bedeutsamer wird natürlich die Antwort auf die Frage, wo das Spiel eigentlich stattfinden soll bzw. darf. Erstreckt sich die Dauer des Spiels z.B. über mehrere Tage, ist es durchaus angebracht, darüber nachzudenken, welche (öffentlichen) Örtlichkeiten eine Tabuzone darstellen (Restaurants, Arbeitsplatz, Haus der Schwieger-/Eltern usw.). Es sollte natürlich klar sein, daß der Mann sich nur eingeschränkt sicher fühlen darf: Der Besuch von Tabu-Orten sollte fairerweise nicht von der Zeit abgezogen werden, die der Frau für ihre Verführung bleibt. Zu diesem Punkt gehört auch, die Anwesenheit bestimmter Personen besonders zu berücksichtigen. In Gegenwart welcher Leute ruht das Spiel? Wer darf ruhig live dabei sein, wenn Frau Mann zu vernaschen versucht, wer nicht?
GEWINNER UND VERLIERER
Zuallererst muß klar sein, was Mann bzw. Frau überhaupt genau erreichen müssen. Die praktikabelste Lösung: Der Mann darf die Frau nicht selbst berühren (andersherum ist möglicherweise erlaubt); außerdem darf er sich während der laufenden Wette keine persönliche „Erleichterung“ verschaffen: Sobald er sich selbst „berührt“, ist das Spiel vorbei. Kann er sich innerhalb des festgelegten Zeitraums zurückhalten, hat er gewonnen. Gelingt es der Frau hingegen, den Kerl so heiß zu machen, daß er vor Ablauf der Zeit die „Kontrolle“ verliert (egal auf welche der beiden Arten), hat sie gewonnen.
Entscheidend ist aber nun auch vor allem, daß ausgehandelt wird, was der Gewinner als Belohnung erhält bzw. was der Verlierer ableisten muß. Ausklammern sollte man hier in jedem Fall den „Gewinn“ oder die „Verweigerung“ von Sex! Schließlich soll das hier ein erotisches Spiel sein, und wir gehen sozusagen stillschweigend davon aus, daß die beiden Partner nach dem Ende des Spiels ohnehin übereinander herfallen werden, ganz egal, wer gewonnen oder verloren hat. Daher sollte es bei den Belohnungen und Strafen um etwas ganz anderes gehen. Natürlich könnte man auch um eine bestimmte Sexualpraktik spielen („Wenn ich gewinne, mußt du…“), aber eigentlich sollte etwas, was einen der Partner vielleicht überlicherweise große Überwindung kostet, immer nur in beidseitigem Einverständnis ausprobiert werden und nicht Bestandteil einer Wette sein.
Es sollte also um etwas anderes gehen, z.B. um solche Nettigkeiten wie eine Woche Abwasch, einen Fußballabend, die neuen Schuhe, die „sie“ haben will, usw.
Dabei sollte klar sein, daß die Spannung deutlich steigt, je höher der Einsatz ist. Wir empfehlen aber ganz klar, dieses Spiel unter eher bescheidenen Bedingungen zu spielen und sich erst mit der Zeit, wenn die gegenseitigen Grenzen ein wenig besser ausgelotet wurden, um heiklere Gewinne oder Verluste zu wetten.
Außerdem sollte allen klar sein, daß das Spiel nur dann wirklich funktioniert, wenn für beide Seiten Belohnungen und Strafen vereinbart werden, also wirklich alle Beteiligten etwas zu gewinnen und zu verlieren haben.
Der swinger-Aspekt
Dieses Szenario ist natürlich das perfekte Spiel für den Swinger-Club: Man stellt nach Sympathie Pärchen zusammen, und alle sehen fasziniert zu, welche Dame es schafft, ihren „neuen“ Partner binnen fünfzehn Minuten zu verführen. Dabei sind natürlich genau wie sonst auch bestimmte Regeln abzusprechen, z.B. daß der Mann verloren hat, sobald er die Dame selber anfaßt.
Bei einem sexuell etwas „freieren“ Völkchen wie den Swingern darf es auch bei den Belohnungen schon mal um Sex gehen: Schafft er es, sich in diesem Zeitraum zurückzuhalten, darf er hinterher seinen „Dampf“ bei ihr ablassen. Verführt sie ihn aber binnen einer Viertelstunde dazu, sie anzufassen, hat er verloren und muß erstmal dabei zusehen, wie sich die Dame allein mit seiner Partnerin vergnügt, bevor er auch nur daran denken darf, sie selbst in die Finger zu kriegen…
Rollentausch
Neben der hohen Variationsbreite durch die Möglichkeit sehr unterschiedlicher Wettbedingungen bietet dieses Szenario noch jede Menge zusätzlicher Chancen, eine spannende, lustige, dramatische, aufregende und auf jeden Fall anregende Zeit miteinander zu verbringen.
Zuallererst kann man den ganzen Spieß natürlich umkehren und die Frau unter den Händen ihres Mannes leiden lassen. Dabei ist aber zu bedenken, daß die meisten Damen wesentlich resistenter gegenüber den Herren der Schöpfung sind als andersherum, auch wenn diese Erkenntnis letzteren nicht behagen wird. Daher sollte man vor allem bei dieser Variante mit äußerst vorsichtig bedachten Bedingungen beginnen, bevor man sich um Kopf und Kragen wettet.
Wirklich interessant wird es aber, wenn beide Partner ihre angestammten Rollen verlassen und versuchen, jemand anderen bzw. eine bestimmte Geschichte zu spielen; erst dann tritt der tatsächliche Rollenspiel-Aspekt zutage, und der Spaß kann so richtig beginnen!
Wir haben in der Vergangenheit durchaus schon das eine oder andere Szenario vorgestellt, das den hier genannten Grundmechanismen eines Wettspiels schon sehr nahe kommt. Ein Blick in ältere Ausgaben des Swinger-Magazins sollte genügen.
Darüber hinaus haben wir jetzt noch ein paar neue Ideen für euch, aus denen sich im Handumdrehen eine wirklich „erregende“ Geschichte basteln läßt. So kann euch dieses Szenario nicht nur durch die starke Variabilität in den Wettbedingungen, sondern auch noch auf andere, höchst spannende Weise immer wieder neu auf die „Palme“ bringen. Wir wünschen euch jedenfalls viel Spaß beim Ausprobieren!
1) 1001 Nacht
So ziemlich jeder kennt mindestens zwei der zahllosen Geschichten aus 1001 Nacht, nämlich die von Sindbad, dem Seefahrer und die von Aladin und seiner Wunderlampe. Ähnlich bekannt ist, daß diese beiden Figuren den Erzählungen der Sheherazade entstammen, die sich mit ihren spannenden Geschichten Nacht für Nacht selbst das Leben rettete. Der Sultan hatte es nämlich auf ihren hübschen Kopf abgesehen, und sie konnte ihn nur davon abhalten, sie töten zu lassen, weil sie jede Nacht eine tolle Story nach der anderen vom Stapel ließ und ihn mit heimtückischen Cliffhangern davon abhielt, sie umzubringen, bevor er das jeweilige Ende einer Geschichte erfuhr.
Nun spielt die Dame in unserem Szenario ja nicht um ihr Leben, aber man kann ja mal so tun, als ob es um ähnlich dramatische Dinge ginge. Sie könnte eine frischerworbene Sklavin spielen, die beweisen muß, daß sie den hochwohlgeborenen Pascha „bei Laune“ halten kann, da sie sonst gleich an seine Soldaten weitergereicht wird, was sie natürlich vermeiden möchte (wenn sie nicht gerade auf Gangbang steht). Wenn man das ganze dann noch zu passender Hintergrundmusik spielt, die Dame sich mit ein paar seidenen Schleiern ausstaffiert und der Pascha es sich auf einem großen Haufen Kissen auf der breiten Schlafcouch gemütlich macht, könnte mit einem Hauch orientalischen Flairs auch eine überaus prickelnde Atmosphäre entstehen, die dieses Szenario auch noch jenseits jeder Wette interessant macht. In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß mit 1001 wilden Nacht…
2) Die Frau des Chefs
Jeder weiß, was gemeint ist: ER hat den absoluten Traumjob ergattert, darf sich aber nicht den kleinsten Fehler erlauben, sonst ist er gefeuert. SIE ist die schärfste Braut des Jahrtausends und willig wie eine rollige Katze. Das Problem: SIE ist die Gattin des Chefs und gewohnt, zu bekommen, was sie will. Diesmal will sie IHN, mit allen sich daraus ergebenden Schwierigkeiten. Es ist nicht so, daß er sie nicht attraktiv findet, er weiß nur, daß seine Karriere für immer beendet ist, wenn er sich darauf einläßt… Für diesen Variationsvorschlag sollten die beiden Spieler am besten ein Büro zur Verfügung haben, damit die Atmosphäre stimmt - zur Not tut´s aber auch ein überfüllter Schreibtisch, den man mit Genuß freibumsen kann. Dieser wäre die Bühne für das sich entfaltende Drama, und es ist zu erwarten, daß so einige Dinge zu Bruch gehen…
Zu dieser Szenariovariante gibt es viele Alternativmöglichkeiten, die ihr euch sicher auch selbst einfallen lassen könnt: Ob es sich nun um die Frau des Chefs oder die schnuckelige Braut des Mafiosi handelt - das Prinzip ist das gleiche, nur das Ergebnis beim Erwischtwerden könnte anders aussehen. Ihr solltet dafür sorgen, daß die Strafe für die verlorene Wette die Problematik des Szenarios widerspiegelt. Wenn ihr z.B. das „Oral Office“-Szenario spielt, sollte der „Präsident“, der sich von seiner „Praktikantin“ hat verführen lassen, die Strafe als ähnlich peinlich empfinden. Zweimal Nacktputzen oder sowas wäre nett. Im Falle der Mafiosibraut dürfte etwas Schmerz angemessen sein (Erotiamo verkauft wunderbares Bearbeitungsmaterial für jeden Bedarf) - vielleicht muß er aber auch noch ein paar Scheine auf das Haushaltsgeld drauflegen…
3) Jetzt und hier?!?
Die härteste Variante der Wette, die beiden Partnern wirklich eine Menge Selbstvertrauen abverlangt, ist die „öffentliche Verführung“. Bei dieser sind sämtliche Beschränkungen, was Anmachversuche außerhalb der heimischen Vier Wände und/oder die Anwesenheit bestimmter Personen angeht, aufgehoben. Wie üblich ist eine Zeitbegrenzung einzuhalten, darüber hinaus gelten keine Regeln. Er ist ihr hilflos ausgeliefert und in echten Schwierigkeiten, wenn sie nicht gerade das schüchternste Mauerblümchen der Stadt ist. er selbst aber etwas mehr auf die übliche Etikette achtet.
Der Job ist klar: Sie versucht, ihn in den unmöglichsten Situationen zu verführen; schmiegt sich während eines langweiligen Verwandtengeburtstags lustvoll an ihn, bearbeitet ihn auffällig unter dem Tisch im Restaurant, usw.
Hier dürfte die Schmerzgrenze nicht unbedingt die Schwelle markieren, ab der er zugreift, sondern ab der er die schockierten Blicke der übrigen Anwesenden nicht mehr erträgt - eine wundervolle Variante, um den endgültigen Siedepunkt des Partners zu finden…
Aber Vorsicht - sollte er mit allen Wassern gewaschen sein, könnte sich die Dame möglicherweise gezwungen sehen, sehr weit gehen zu müssen, um die Wette gewinnen zu können… Viel Spaß!!!
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